Der Blumenstand

Für alle, die ihrer Frühlings- oder Sommerhochzeit den blumigen Extrapfiff verpassen wollen, habe ich heute einen NEUEN, EINFACHEN und BESONDEREN Dekotipp, der jedem Fest sofort ein Stückchen Paris einhaucht. Der klassische Blumenstand sorgt nicht nur auf den Straßen für romantische Atmosphäre, sondern verleiht auch Hochzeiten eine aufregendes Dekohighlight. Insbesondere bei Feierlichkeiten, die im Freien stattfinden, ist ein kleiner Blumenstand wunderschön. Wie wird der Stand nun genau aufgebaut? Erst einmal vorweg, dieses florale Kunstwerk passt grundsätzlich zu jedem Thema, wie geschaffen sind die kleinen Stände aber für alle Hippie-, Vintage- und Gartenhochzeiten. Wichtig sind Höhe und verschiedene Behältnisse, die auf das Hochzeitsthema abgestimmt sind. Bei Hippie Themen kann Gehäkeltes und Spitze um die Krüge gewickelt werden. Bei Vintagehochzeiten bieten sich alte Zink- oder Emailleeimer an. Aber auch Körbe, Terrakotta und alte Holzkisten sind wie geschaffen, um Höhe und Stufen zu erzeugen, die aus einer Masse an Blumen einen wahrnehmbaren Blumenstand zaubern. Besonders authentisch wirkt der Aufbau, wenn die Blumen stellenweise wie auf dem Markt in leichtes, braunes Kraftpapier eingewickelt werden. Für diese Idee eigenen sich neben Blumen natürlich auch Kräuter – Lavendel sieht hier unschlagbar aus.

Damit der Stand auch wirkt, sollten voluminöse Blumen mit ins Spiel kommen. Hortensien sind dafür wie geschaffen. Ansonsten gehören natürlich dicke Rosen, Ranunkeln und Pfingstrosen mit in das blumige Aufgebot. Auch Flieder oder Trockenblumen machen sich sehr gut. Neben den Sträußen sorgen kleine Topfpflanzen für Charme. Und: kleine Einstecker wie auf dem Markt sind das persönliche Extra. Neben den Blumennamen sorgen die Schildchen auch für den persönlichen Akzent, z.B. mit „die Lieblingsblumen der Braut“, „für unsere lieben Gäste“, „for free“

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Blumen in braunem Kraftpapier, Stand mit Zinkeimern: © dutourdumonde – Fotolia.com, kleine Blumentüten in Holzkörben, Aufbau auf Kisten: Fotolia © Elena Gueno

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