Von Resin bis Trocknung: So lassen sich Hochzeitsblumen stilvoll haltbar machen.
Der Brautstrauß ist oft viel mehr als ein florales Accessoire. Er begleitet den Weg zum Altar, fängt den Stil der Hochzeit ein und trägt am Ende all diese kleinen, großen Momente in sich. Kein Wunder also, dass viele Bräute ihren Brautstrauß konservieren möchten – als Erinnerung an einen Tag, der viel zu schnell vergeht. Wie schön, dass es heute so viele stilvolle Möglichkeiten gibt, Hochzeitsblumen haltbar zu machen. Von modernem Resin Design bis hin zu gerahmten Blütenbildern entstehen kleine Erinnerungsstücke, die nicht kitschig wirken, sondern wie ein persönliches Art Piece.
Wir zeigen euch die schönsten Methoden, um euren Brautstrauß zu konservieren – und warum sich auch ein Blick in unsere FRIEDA THERÉS SELECTION lohnt, wenn ihr nach besonderen Anbietern für eure Hochzeit sucht.
Adressen, die wir von Herzen empfehlen können, sind Hübschart für gerahmte Varianten und Eternal Blossom & Design für den Resin Look.
Warum den Brautstrauß konservieren?
Ein Brautstrauß erzählt viel über eine Hochzeit. Über Farben. Jahreszeiten. Stilgefühl. Vielleicht über Lieblingsblumen, ein besonderes Konzept oder einen floralen Look, den man gemeinsam mit der Floristin monatelang geplant hat.
Ihn nach der Hochzeit einfach verwelken zu lassen, fühlt sich für viele Bräute nicht richtig an. Durch das Konservieren bleibt ein Teil dieser Atmosphäre erhalten. Nicht als klassisches Erinnerungsstück in der Schublade, sondern als dekoratives Objekt für Zuhause.
