Perfect Imperfection Editorial

Mit dem perfect imperfection Editorial des Wiener Hochzeitsdesign-Teams Happily ever after zelebrieren wir heute am Valentinstag die Liebe mal ganz anders. Denn der Titel der Fotostrecke könnte nicht passender sein. Perfektion ist ein Mythos. Die Suche nach dem Perfekten hält uns auf und trübt den Blick für die schönen Dinge, die existieren und vor uns liegen. Dabei sind es immer die kleinen unperfekten Eigenheiten, die wir an anderen lieben: sich verletzlich zeigen und liebevolle Macken und Launen haben. Die Fotos von Memory Lane und das Konzept von HEA bringen das perfekt Unperfekte wunderbar und stilvoll zum Ausdruck. Mit lässigen Posings und unangestrengten Looks zeigt uns Model Nina zwei tolle Bridal-Styles.

Die Outfits

Look 1 ist ein schlichtes, fließendes Brautkleid von Elfenkleid, kombiniert mit einem Hingucker-Headpiece von Jeonga Choi. Der zweite Look, ein Jumpsuit von Twobirds ist eine tolle Outfit-Inspiration für das Standesamt. Besonders schön dazu: der puristische Brautstrauß aus Hortensien von Mona Sorko.

Neben den Brautmoden-Looks überzeugt auch die Tischdeko mit einem sehr stylischen Auftritt. Die Farbe Schwarz kommt hier neben Weiß- und Grautönen perfekt zur Geltung. Das elegante Design glänzt durch moderne Details wie lange Spitzkerzen und handgefertigte Teller aus Stein. Jeder für sich ein Unikat und unvergleichlich schön. Die zarten blurry Bilder drücken diese perfect imperfection zusätzlich kunstvoll aus.

Ein echter Powerlook! Der Braut-Jumpsuit in einem hellen Nude ist genau das Richtige für alle, die zur Hochzeit nicht Weiß tragen wollen. Der farblich passende Blazer rundet das Outfit monochrom ab. Ein süßer Eyecatcher sind dazu die Spitzen-Pumps von BellaBelle.

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