LED-Lichttherapie zu Hause: CurrentBody definiert Beauty-Routinen neu

Schöne Haut ist manchmal ein Zufall – meistens aber das Ergebnis von konsequenter Pflege und kleinen Routinen, die wirklich in den Alltag passen. Genau hier hebt CurrentBody das Thema Skincare für zu Hause auf ein neues Level: mit LED-Lichttherapie und ergänzenden Home-Treatments, die nicht nach „Gadget“ klingen, sondern nach einer planbaren, ruhigen Routine.

Insbesondere als Vorbereitung auf die Hochzeit funktioniert dieser Ansatz besonders gut: Wer früh startet, kann seine Haut bis zum großen Tag nachhaltig und sichtbar regenerieren und verbessern. Die LED-Tools sind damit ideal für alle,  die langfristig Glow, Ebenmäßigkeit und ein gepflegtes Hautgefühl aufbauen möchten.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Was ist CurrentBody? Beauty-Tech und Skincare-Tools für die Heimanwendung – mit Fokus auf LED-Lichttherapie und ergänzenden Home-Treatments.
  • Wofür eignet sich LED besonders? Für Glow, ein ruhiger wirkendes Hautbild und mehr Ebenmäßigkeit – als kurze, regelmäßige Anwendung.
  • Wie oft LED zu Hause anwenden? Häufig empfohlen: 3–5 Anwendungen pro Woche, meist rund 10 Minuten pro Session.
  • Wann starten? Sobald eine Routine realistisch durchzuhalten ist. In der Hochzeitsvorbereitung gilt: lieber früher als später.
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LED-Lichttherapie: das Herzstück der CurrentBody-Routine

LED ist das zentrale Thema, weil es sich so gut in den Alltag integrieren lässt. Kurze Sessions, keine Ausfallzeit, planbare Wiederholung – genau das macht LED-Routinen so beliebt. Statt „noch ein Produkt“ entsteht ein Ritual, das sich wirklich durchziehen lässt.

Typische Ziele einer LED-Routine:

  • Glow und frischer Gesamteindruck
  • Ebenmäßigkeit und „Polish“
  • ein ruhiger wirkendes Hautbild
  • je nach Gerät/Setting auch Support bei Unreinheiten (wenn der Fokus darauf ausgelegt ist)

Wie oft sollte man eine LED-Maske zu Hause nutzen?

Für Home-LED-Routinen wird international sehr häufig dieser Rahmen empfohlen: 3 bis 5 Anwendungen pro Woche, in kurzen Sessions (oft um 10 Minuten). Entscheidend ist Konstanz, nicht Intensität.

Ein Rhythmus, der sich bewährt:

  • Start: 3× pro Woche
  • Steigerung: auf 4–5× pro Woche, wenn die Haut entspannt bleibt
  • Langfristig: lieber regelmäßig als „zu viel auf einmal“

Der häufigste Fehler ist nicht LED – sondern zu viele Veränderungen gleichzeitig. Wer parallel neue Tools und viele neue Aktivstoffe startet, überfordert die Haut schnell. Besser ist ein kontrollierter Aufbau: erst eine Routine stabil etablieren, dann gezielt ergänzen.

 

Microneedling zu Hause

Neben LED ist Microneedling für zu Hause besonders spannend, wenn das Ziel weniger „Glow“, sondern Textur und Refinement ist: ein glatter wirkendes Hautbild, punktgenaue Pflege, mehr „polished“. Praktisch sind dabei Microneedling-Patches, die einzelne Bereiche gezielt adressieren (zum Beispiel Stirn oder Unteraugen) und sich gut in eine Woche einbauen lassen.

Wichtig bleibt: Microneedling ist kein „mal schnell testen“-Kapitel. Sauberkeit, Frequenz und ein ruhiger Start sind entscheidend – besonders bei empfindlicher Haut oder wenn die Hautbarriere ohnehin schnell reagiert.

FotosCurrent Body

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