White Elegance in Portugal: Eine moderne Hochzeit an der Atlantikküste

Nina & Julian

Eine romantische Hochzeit in Portugal mit feiner Ästhetik, All-White-Dinner und moderner Bridal Elegance

Nach dem entspannten Welcome Dinner im Coastal Chic folgte am nächsten Tag der große Hochzeitstag von Nina und Julian. Im Aethos Ericeira feierten die beiden ihre freie Trauung mit diesem besonderen Portugal-Gefühl, das schon den Auftakt des Wochenendes geprägt hatte: modern, leicht, nah am Meer und dabei unglaublich elegant.

Geplant wurde die Hochzeit von Katharina Landenberger, fotografisch begleitet von The Seidels und Alissa Beer. Schon bei ihrer standesamtlichen Hochzeit zeigten Nina und Julian ihre Vorliebe für eine elegante, minimalistische Ästhetik – und genau diese Handschrift zog sich nun auch durch die große Hochzeit in Portugal. Eine Feier in Weiß, mit klarer Formsprache, weichen Stoffen, Kerzenlicht und einer Ästhetik, die zwischen modernem Minimalismus und romantischer Leichtigkeit schwebte.

Der Bridal Look: KYHA

Nina blieb ihrer cleanen, minimalistischen Handschrift treu und wählte für die freie Trauung ein Brautkleid von KYHA: trägerlos, klar geschnitten und mit einer zeitlos schönen Silhouette. Der voluminöse Rock, die weichen Falten und die lange Schleppe gaben dem Look zugleich eine zeitlose, romantische Eleganz – und genau die richtige Präsenz für einen großen Bridal Moment.

Dazu kombinierte die Braut einen langen Schleier mit feiner Spitzenkante, einen sleek gestylten Bun, zarten Schmuck und weiße Aquazurra Heels. Wie schon beim Standesamtstrauß entschied sie sich wieder für einen Brautstrauß aus weißen Orchideen – dieses Mal nur etwas größer und in angesagter Kaskadenform.

Ja-Wort mit Blick auf die Atlantikküste

Die freie Trauung fand im Außenbereich der Location statt – mit einem weiten, fast weich gezeichneten Blick über die Landschaft rund um Ericeira. Der Himmel lag ruhig über der Szenerie, dahinter öffnete sich die Weite der Atlantikküste, während Nina und Julian umgeben von einer fast schwerelosen Blütenoase ihr Eheversprechen austauschten. Schleierkraut, Hortensien, weiße Orchideen und organisch gesetzte florale Elemente wirkten wie eine natürlich gewachsene Kulisse.

Auch hier blieb die Gestaltung reduziert und zugleich sehr emotional: weiße Fächer für die Gäste, kleine Blüten-Cone-Details und eine Floristik, die zwischen moderner Gartenästhetik und All-White-Eleganz schwebte. Nach der Trauung ging der Tag fließend in den Empfang über. Auf der Terrasse warteten Champagner-Coupes, weiß drapierte Tische und florale Akzente, die das Konzept weiterführten. Die Drapierung gab dem Setting eine besonders weiche, fast coutureartige Wirkung – wie ein textiler Rahmen für die Feier.

Die Tischdeko: All White, Kerzenlicht und transparente Leichtigkeit

Für das Dinner wurde die Ästhetik der Hochzeit noch einmal ruhiger und zugleich intensiver. Lange Tafeln, weiße Tischdecken und transparente Ghost Chairs bildeten die klare Basis, während unzählige Kerzen in Glaszylindern den Raum in ein warmes, fast schwebendes Licht tauchten. Die Drapierungen an der Decke und den Fenstern gaben dem Setting eine weiche, fließende Bewegung und ließen das All-White-Konzept besonders elegant wirken.

Auch die Tischdeko selbst blieb bewusst reduziert. Weiße Papeterie, klare Gläser, schlichtes Besteck und zarte florale Akzente fügten sich in ein monochromes Gesamtbild ein, das durch Kerzenlicht und Stofflichkeit Tiefe bekam. So entstand ein Dinner-Setting, das modern und festlich zugleich wirkte – clean in der Form, romantisch in der Atmosphäre.

Let the Night Begin: Vom Dinner zur Party

Nach dem Dinner wechselte die Stimmung von eleganter Candlelight-Atmosphäre zu ausgelassener Party. Für den Abend entschied sich Nina für ein Partykleid von Retrofête – ein funkelnder, moderner Look, der perfekt zu ihrem Bridal Style passte und zugleich den Wechsel in die Nacht markierte. Die Musik von Everso brachte die Gäste auf die Tanzfläche und machte den Abend zu genau dem Abschluss, den man sich für eine Hochzeit wünscht: leicht, frei und voller Energie.

Auch die schimmernde Hochzeitstorte griff die textile Ästhetik des Tages noch einmal auf. Mit ihren fließenden, drapierten Formen wirkte sie weniger wie ein klassischer Sweet-Table-Moment, sondern eher wie ein kleines Designobjekt – modern, skulptural und trotzdem sehr romantisch.

Wedding Brunch: Ein Ausklang am Morgen danach

Am nächsten Morgen klang das Hochzeitswochenende mit einem Wedding Brunch aus – entspannt, warm und pastellig in der Farbwelt. Statt All White bestimmten nun zarte Rosé- und Beerentöne die Atmosphäre: Hortensien, Orchideen, Callas und Anthurien trafen auf Holz, Marmor und das goldene Licht des Morgens. Dazu gab es Croissants, Pain au Chocolat und frische Säfte. Der perfekte Rahmen, um die Hochzeit noch einmal Revue passieren zu lassen und das Wochenende in entspannter Atmosphäre gemeinsam abzuschließen.

FotografieThe Seidels
FotografieAlissa Beer
MusikEverso
BrautkleidKYHA
PartykleidRetrofete
Kleider BrautjungfernBec + Bridge
Hair & Make-upJoana Greimers
BrautchmuckRachel Gilbert
HochzeitstorteMigalha Doce
Bräutigam AnzugMonokel Berlin

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