Moodboard mal anders

Ihr Lieben, auf geht’s in eine schwungvolle neue Woche! Und es wartet einiges tolles, zum Beispiel neue Selection Mitglieder. Aber erstmal möchte ich euch heute meine Sonntagsbastelei zeigen. Ich habe mal eine andere Art Moodboard erstellt. Zusammengefriemelt aus diversen Zeitschriftenschnipseln war ich mal wieder „handwerklich“ tätig. Auch für euch ist das bestimmt interessant, wenn ihr zum Beispiel:

– mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt und eine Blockade habt

– am Anfang der Planung steckt und keine Ahnung habt, wohin die Reise gehen soll

– allgemein gerade ideenlos seid, so wie ich am Wochenende (ja, das passiert auch Hochzeitsbloggern :)

Ich habe jetzt wieder richtig Gefallen an dieser Bastelei gefunden, die ich bereits als Kind liebend gerne gemacht habe. Denn es ist einfach genau das Richtige, wenn man völlig auf dem kreativen Schlauch steht. Und das kann ja wirklich jeden von uns betreffen. Egal ob man gerade in der Planung für die Hochzeit, die Babyparty oder die Wohnungseinrichtung ist. Viele kommen irgendwann an den Punkt, wo sie sich fragen, wohin mit den Ideen? Ja, gute Frage. Noch bessere Frage: Woher mit den Ideen?

Die gute alte Kollage hat es mittlerweile in die digitale Welt geschafft, zwar liebe ich meine Moodboards, die ich mit Maus und Bildschirm perfekt erstellen kann. Allerdings, immer nur den Blidschirm anzustarren kann auf Dauer zu folgendem Problem führen: Man sieht vor lauter Ideen den Wald nicht mehr! Daher ist es ab und an gar nicht mal so verkehrt, mal wieder Schere und Kleber in die Hand zu nehmen und den oldschool Weg zu gehen. Das beflügelt, bringt neue Ansätze und kurbelt mal das Hirn an – genau das also, was ihr in allen kreativen Prozessen braucht! Und kreativ sind alle, die sich mit ihrer eigenen Hochzeit beschäftigen :) Am besten startet ihr, indem ihr ein paar Wochen alles ausschnippelt, was euch auf den ersten Blick gefällt. Regel: Es muss NICHT zwangsläufig zu einer Hochzeit passen! Schneidet auch Wörter oder Stimmungen aus, die auf eurer Hochzeit eine Rolle spielen sollen. Farben oder Motive, Stimmungen oder Schlagwörter – alles was euch sofort zusagt, wird gesammelt und später aufgeklebt. Beim Zusammenstellen werdet ihr schnell merken, was euch gefällt und was doch „weg kann“. Wichtig ist, dass ihr einfach klebt und nicht in Perfektionismus verfallt, denn diese Kollagen leben auch in gewisser Weise von ihrer Unordnung.

Ihr werdet sehen, wie schnell etwas per Hand gebasteltes euch in völlig neue Richtungen inspiriert. Ihr könnt die Board ganz klassisch auf Papier machen, aber auch große Pinnwände nehmen (spart die Kleberei). Wichtig ist nur, alle gesammelten Ideen an einem Punkt zusammenzubringen und darauf aufzubauen. Ich verspreche nur soviel: es macht richtig viel Spaß! Und ich bin jetzt wieder infiziert, daher zeige ich euch jetzt immer mal wieder Oldschool-Moodboards. Was macht ihr, wenn die Ideen einfach nicht kommen wollen? Oder seid ihr vielleicht als Paar gerade mitten in so einer Sackgasse? Hinterlasst mir einfach ein Kommentar, ich bin sehr gespannt!

Moodboard

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